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Dr. Detlef Eichberg
Herzlich willkommen auf der Heimatseite der

Apotheke Lützelbach


Danke für Ihren Besuch.
Dr. Detlef Eichberg, geb. 31.01.1953, Apothekenleiter vor Ort seit 40 Jahren.

Apotheke Lützelbach
Nelkenstraße 1
64750 Lützelbach

Tel.: 06165-3772 oder 3906
E-Mail kontakt@detti-lama-apolue.de

Öffnungszeiten Mo-Fr. 8.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 12.00


Willenskraft

Willenskraft
Bild: Jill Wellington auf Pixabay
(Von Dr. Detlef Eichberg)

„Glaube versetzt Berge“ dieses nicht immer nachprüfbare geflügelte Wort wurde besonders in den 80er Jahren im Zuge der neuen Volksreligion „Positives Denken“ als Kochrezept für Erfolg und Glücklichsein propagiert. Dem kann man insofern zustimmen, dass eine vertrauensvolle, zuversichtliche innere Haltung für das Erreichen bestimmter Ziele zuträglich ist. Eine Gewährleistungs-Garantie ist damit jedoch nicht verbunden. Umgekehrt kann man durch eine generell skeptische Einstellung zum Prophet werden. Schwarzseher, die nach dem Motto leben „Wenn ich das Schlimmste erwarte, werde ich nicht enttäuscht werden“, haben gute Chancen, dass ihre Befürchtungen auch tatsächlich eintreten. Insgesamt gesehen macht der Glaube an eine Sache jedoch allemal Sinn.

Was aber ist nun mit meinem Willen? Bereits als Baby muss ich meinen Willen durchsetzen und schreien, damit ich nicht verhungere. Das setzt sich fort über die Trotz-Phase, das Schulalter, die Pubertät bis hin zum Erwachsenenalter. Aber auch der Wille hat seine Grenzen, er macht mich nicht allmächtig. Und er hat zwei Seiten: Ein starker Wille kann mich zur Hochform auflaufen lassen, so dass ich Karriere mache und allseitiges Ansehen genieße. Mein Wille kann mir aber auch genauso gut im Wege stehen, wenn ich mit Widerständen konfrontiert werde, die ich willentlich nicht zu überwinden vermag. Dann werde ich mir immer wieder die Nase anhauen.

Mitunter gilt es zu akzeptieren, dass ich nicht mit dem Kopf durch die Wand kann. Das gilt auch für die Frömmelnden, die meinen, wenn sie genügend Gebete in einen Automaten oben hineinwerfen, so müsste Gott das gewünschte Produkt ausspucken. So „funktioniert“ aber der liebe Gott nicht, sondern eher in Richtung „Dein Wille geschehe“. Wenn dann meine in Gebete gepackten Forderungen nicht meinem Willen entsprechend bedient werden, so wäre es weise, wenn ich auch mal kapitulieren könnte, aufhörte zu kämpfen, nichts mehr um jeden Preis erreichen wollte. Vielleicht ist dieses Hinnehmen ja sehr befreiend und könnte neue Energien freisetzen, die ansonsten beim Hebeln mit der Brechstange blockiert werden. Der Gelassenheitsspruch drückt das einfach und genial aus: „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“


Helge Schneider: Echo

Helge-Schneider
(Bitte auf das Bild klicken)

Flucht

Flucht
Bild: Pixabay
(Von Detlef Eichberg)

Was verbindet unser Empfinden mit diesem Thema? Wahrscheinlich zunächst die aktuellen Medienberichte über reale Szenarien, in denen unsägliches Leid hinsichtlich diktatorischer Gewalt, die Folter von politischen Gegnern, Tod von unparteiischen Zivilisten durch wahllose Militäraktionen und vor allem wirtschaftliche Not, bis hin zu der Gefahr zu verhungern, assoziieren. - Alles ernst zu nehmende Gedanken hinsichtlich der Thematik Flucht-Motivation in unserer Gegenwart.

Bei den Älteren in unseren deutschen Breitengraden werden sich bei dem Thema Flucht eher die eigenen mulmigen Erfahrungen nach dem letzten – hoffentlich allerletzten – Weltkrieg als Erinnerung melden. Nach Aussage von vielen damaligen Zeitzeugen hat auch die Flucht aus den durch die Sowjets besetzten Gebieten im Osten nach dem Ende des zweiten Weltkrieges außerordentliche negative Erinnerungen hinterlassen.

Und schließlich existiert da noch die umfangreichste Variante der Flucht: die „innere Emigration“ – die Flucht vor sich selbst und allen (scheinbar) unangenehmen, schmerzhaften Emotionen. Eine in den Wohlstandsländern weit verbreitete diffuse Angst greift seltsamerweise immer mehr um sich, je mehr im Prinzip reale Auslöser wie existenziell gefährdende Armut, Einschränkung persönlicher Freiheiten und anderes mehr kein stark bedrängendes Thema sind. Vielleicht führt ahnungsweise eine durch Übersättigung und Reizüberflutung entstehende Unzufriedenheit zu dem Phänomen einer Sinnentleerung, die dann durch Fluchtmechanismen in Richtung Party ohne Ende, exotische Urlaube und überflüssige Wellness-Exzesse mündet. Der Mensch verliert sich also selbst, indem er sich dort sucht, wo er nicht zu finden ist.

Ob nun reale Not wie oben beschrieben, oder die „innere Armut“ zu Flucht-Tendenzen führen, wir sollten zu einem gesunden Maß an Ein-fach-heit gelangen. Dieses „Weniger ist mehr“ habe ich in der Hinwendung zu meinem Inneren in der Meditation entdeckt und werde es immer mehr – bis hin zum Lebensende – vertiefen können. Wenn ich dann einst mein menschliches Leben beenden werde, wird meine Flucht im Moment des Übergangs in meine wahre Heimat ihr Ziel erreichen und somit beendet sein.

Der König im Affenstall

Dschungelbuch - König im Affenstall
(Bitte auf das Bild klicken)

Ayurveda

Ayurverda
Bild: Photo Mix auf Pixabay
(Von Dr. Detlef Eichberg)

Mir geht es mittlerweile schon gelinde auf die Nerven: fast jede Woche wird in den Medien eine neue Sau in Form alternativer Therapierichtungen durch den Ort getrieben. Ob sie jedoch wirklich in jedem Fall das bewirken, was sie im Gewand des Exotischen versprechen sei dahin gestellt. Wie soll das gehen, wenn in esoterischen Gazetten die Ausbildung zum Ayurveda-Therapeuten als dreitägiger Intensivkurs in schnuckeliger Umgebung in der Toskana für einen happigen Energieausgleich angeboten wird.

Dagegen benötigt man im Herkunftsland Indien neun Jahre für das Erlernen dieser Jahrtausende alten Heilkunst, die übersetzt „Wissenschaft vom langen Leben“ heißt. Ayurveda begnügt sich nicht mit einer schnellen Diagnosestellung, sondern beschäftigt sich ausgiebig mit den körperlichen Erkrankungen unter Einbeziehung der Lebensumstände und Lebensführung, sowie dem aus dem Gleichgewicht geratenen Organismus, der Psyche, sowie etwaig ererbten Krankheitsauslösern. Weiterhin versucht diese ganzheitliche Methode mit Reinigung, Ernährung, Naturheilkunde, physikalischen Anwendungen und mentalen Übungen das körperlich-seelische Gleichgewicht wieder herzustellen. Auch eine für unsere Wohlstands - Zivilisation so bitter notwendige Erziehung zu gesundheitsbewusster Lebensführung gehört zum ayurvedischen Konzept.

Wenn wir uns nun in der Geschichte unserer abendländischen Heilkunst umsehen, finden wir ähnliche Ausrichtungen wie im Ayurveda. Im Detail vielleicht abweichend, aber im Großen und Ganzen übereinstimmend – sei es nun der Kneipp´sche Guss oder Dampfbäder und Ölgüsse über die Stirn im Ayurveda.

Nach der ayurvedischen Lehre werden dem Universum fünf Elemente zugeordnet, die wiederum Beziehung zu den menschlichen Sinneswahrnehmungen haben: ErdeRiechen, Wasser-Schmecken, Feuer-Sehen, Luft-Fühlen, Raum- Hören. In jedem Menschen verdichten sich diese Elemente zu drei Typen, den so genannten „Doshas“.

Dabei handelt es sich um grundlegende Lebensenergien, die jeder Mensch seit Geburt in einer nur für ihn individuell typischen Struktur mit ins Leben bringt. Man könnte das weitgehend mit unseren Blutgruppen vergleichen. Der Unterschied zu den Blutgruppen besteht jedoch darin, dass die Doshas aus dem Gleichgewicht geraten und somit Krankheiten bedingen können.

Luft und Raum bilden das „Vata“. Diese Energie steuert die geistigen und physiologischen Prozesse des Menschen. So wird zum Beispiel die Atmung und das Nervensystem durch Vata überwacht. Vata-Typen sind anfällig für Schlaflosigkeit, Nervosität, Herzbeschwerden, Rheuma und Magenleiden. Diese Menschen brauchen emotionale Wärme (zum Beispiel via guter Freundschaften), eine regelmäßige Struktur im Leben und viel Muße (Hobbys, Beschaulichkeit).

Wasser und Feuer vereinigen sich zur „Pitta“-Energie. Dieser Typ hat als Schwerpunkt den gesamten Stoffwechselbereich.. Pitta regelt Körpertemperatur, das Hungergefühl und die Verdauung. Eine Störung dieser Energie zeigt sich durch Hauterkrankungen, Neigung zu Entzündungen und Fieber, Verdauungsprobleme, Bluthochdruck, Ungeduld und Unzufriedenheit. Pitta - Menschen sollten auf regelmäßige Ess- und Trinkgewohnheiten achten und sich viel bewegen. Yoga und Entspannungsübungen sind ebenfalls hilfreich.

Erde und Wasser schließlich bilden das „Kapha“. Dieser Typus hat meist eine recht zähe und gesunde Konstitution, muss aber dabei auf ein Leben mit geistigen Aufgaben, immer wieder neuen Zielsetzungen und sonstiger Abwechslung im Leben achten. Ist die Kapha - Energie aus dem Lot, resultieren Infektanfälligkeit, Depressionen und Antriebslosigkeit.

Bei alledem gilt es zu beachten, dass es kaum eine reine Ausprägung nur eines Doshas gibt, sondern dass so gut wie immer Mischtypen vorliegen. Diese einzelnen Anteile an Vata, Pitta und Kapha zu erkennen, ist die Kunst in der ayurvedischen Diagnosestellung. Die generelle Regenerations - Kur (Panchakarma) besteht aus Massagen, Ölgüssen auf die Stirn, Dampfbäder, Reinigung (Ausleitung von Giftstoffen und Stoffwechsel - Schlacken durch sanftes Abführen), Spezielle Diät und Yoga.

Und noch einmal: derartige Therapie-Ansätze könnten wohl auch in Kneipp - Kurorten zu finden sein.

Das Wesentliche....

Das Wesentliche
Bild: Hans Braxmeier auf Pixabay
Das Wesentliche bleibt
der menschlichen Wahrnehmung verborgen.
- Aber es ist immer da!

(Von Dr. Detlef Eichberg)

Nun können wir uns natürlich sehr wohl fragen, was das „Wesentliche“ für die
Spezies Homo sapiens bedeutet. Und da werden die Meinungen wie die Nerven des Sonnengeflechts zwischen Ende Brustbein und Bauchnabel in alle Himmels-Richtungen auseinander driften. Also werde ich einzig und allein von meiner eigenen Auffassung ausgehen können, was das Wesentliche für mich im Universum zu bedeuten hätte.

Ich befinde mich da - nicht ohne Stolz - im Einverständnis mit den bisher erforschten höchsten Ebenen der Atomphysik: Schwingungen durchziehen alles was existiert. Wir können sie nicht sehen, riechen, schmecken oder fühlen. Aber dennoch stellen Schwingungen die Essenz allen Seins dar. Verdichten sich diese unsichtbaren Energien, so geben sich die Resultate als Materie in unserer dritten Dimension zu erkennen. Die Materie wiederum besteht aus Atomen, in denen um einen Kern Elektronen mit ungeheurer Schnelligkeit drumherum sausen, was wiederum neue Schwingungen erzeugt. Deshalb können wir auch davon ausgehen, dass alles was existiert, auf einer verdeckten Ebene miteinander in Form von Schwingungen in Wechselwirkung steht, also interferiert – ein grenzenloser Tanz von allem mit allem.

Tiere wie die Zugvögel, die Bienen, Fische, wandernde Herdentiere und viele andere Tiere mehr können nachweislich diese Schwingungen erspüren und sich an ihnen orientieren, wenn sie zum Teil tausende Kilometer gen Süden ziehen wenn der Winter naht, oder auch – im Fall der Bienen – wenn die Wege zu Futter-Quellen an das Navigationssystem via geologischer Schwingungen übermittelt werden. Nachweislich wird diese Spürsamkeit irritiert, wenn andere Sender wie Handy-Sendemasten der schwingungsorientierten Navigation buchstäblich dazwischen funken.

Auch wenn Sie vielleicht meinen bisherigen Ausführungen nicht voll zustimmen möchten, Jede und Jeder von uns wird immer mit dieser verdeckten Ebene der Schwingungen in Kommunikation stehen. Dabei sind diese Vernetzungen intensiver als aller anderer Austausch über unsere Sinne. Sich zu verlieben ist da als Beispiel für hoffentlich Viele von Ihnen die gemachte Erfahrung, dass es nicht nur äußerliche Faktoren als Auslöser der Zuneigung gab, sondern auch ein warmes Gefühl, das nicht eindeutig erklärbar eine tiefere Ebene auf Basis dieser Schwingungen in Resonanz gebracht hat.

Und was soll das ganze jetzt bringen zu glauben? Vielleicht, dass wir mal darauf achten, an welchen Stellen wir uns in der Natur wohl fühlen und in welchen Bereichen wir in Spannung geraten. Mit Sicherheit werden wir uns dann mit der Zeit lieber öfters im Wald aufhalten wollen als im Supermarkt oder der Fußgängerzone einer Großstadt. Und schließlich: Achten Sie auch mal auf ihre mentalen Schwingungen und spüren Sie, wie sich allzuviel negative Empfindungen wie Neid und Hass an erster Stelle auch negativ auf uns selbst auswirken. Im Kontrast dazu die harmonisiernde Wirkung, wenn wir wohlwollend anderen auch mal was Gutes wünschen.

Lactose in Arzneimitteln

Lactose_in_Arzneimitteln
Bild: Valentina Israeliantz auf Pixabay
(Von Dr. Detlef Eichberg)


Auslöser einer sogenannten Lactose-Intoleranz ist ein Mangel an dem körpereigenen Enzym Lactase, weswegen der Milchzucker schlecht abgebaut wird und zu Verdauungsbeschwerden führt. Eine Milchzucker reduzierte Diät ist daher sinnvoll – höher konzentrierte Milchzucker- haltige Nahrungsmittel sollten möglichst gemieden werden. Alternativ kann das fehlende Enzym Lactase auch von außen zugeführt und eingenommen werden.

Oft sind Patienten jedoch verunsichert, wenn bei der Angabe der Hilfsstoffe in Arzneimitteln Lactose auftaucht. In der Apotheke sind wir dann mit der Einstellung konfrontiert: „Das kann ich auf keinen Fall nehmen. Ich habe eine Lactose-Intoleranz.“

Nun kann man aus medizinischer Erfahrung heraus davon ausgehen, dass diese Mini-Mengen an Lactose in einer kleinen Tablette oder einem Dragee kein Problem auch bei einer sonstigen Unverträglichkeit darstellen. 100mg Lactose in einer Dosis eines Medikamentes verteilt sich nämlich über ca. acht Liter Blut und einigem Volumen an Gewebe, Knochen etc. Das kann aus wissenschaftlicher Sicht kein Problem für eine Lactose-Intoleranz darstellen.

Und dennoch spielt der Hinterkopf Streiche, wenn man einmal dieses Schreckenswort im Beipackzettel entdeckt hat. Dann zwickt und zwackt es im Bauch, auch wenn die paar Krümel Milchzucker nicht dafür verantwortlich sind. Mir selbst ist es auch schon widerfahren, dass ich nach Genuss von Milchprodukten Verdauungsprobleme bekommen habe, weil ich mich auf diese „Nebenwirkungen“ konzentriert hatte. Ein andermal war ich eingeladen und genoss ein gutes Essen mit reichhaltig Lactose-Gehalt, ohne hinterher Beschwerden zu bemerken – weil ich durch die nette Atmosphäre und Gesellschaft abgelenkt war.

Letzteres erinnert mich an meine Mutter. Die hatte nämlich eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeits-Intoleranz, da wurde gegessen, was auf den Tisch kam.

Dr. Detlef Eichberg - 40 Jahre Inhaber und Leiter der Apotheke Lützelbach

40 Jahre Apotheke Luetzelbach
Liebe Patienten*innen und Kunden*innen.
Vier Jahrzehnte Apotheke Lützelbach unter der Leitung von Dr. Detlef Eichberg – das ist doch schon was, oder?

Ende Juni 1981 landete ich mit einer Zahnbürste, einer Rolle Toilettenpapier und Matratze am frühen Abend in der Nelkenstraße in meiner künftigen Wohnung neben der Apotheke an. Um sich schlafen zu legen war es mir noch zu früh und so lief ich die Verlängerung der Seckmaurer Straße hoch zum „Runden Stein“ und dann in Richtung Waldrand.

Peter-Flath

Eine folgenreiche Begegnung

Dort traf mich die erste zwischenmenschliche Begegnung vor Ort auf einer kleinen Lichtung bis ins Mark: Wie aus dem Boden gewachsen stand da plötzlich ein Norweger Huftier mit dem Räuber Hotzenplotz obendrauf vor mir. An einer langen Leine führte dieser Waldmensch ein Hängebauchschwein hinter sich her. „Wer bist Du denn ?!“ grollte mir eine tiefe, raue Stimme entgegen. „Ich, ich bin der neue Apotheker…“ stammelte ich. „Steig mal auf!“ tönte mir der Befehl der vermeintlich einem Film entsprungenen Person entgegen. Mit Herz in der Hose ließ ich mich auf das Pferd ziehen und musste sofort aus einer Flasche mit hochprozentigem Inhalt einen kräftigen Schluck nehmen. „Ich bin der Peter. Mir reite jetz zur Ranch und unnerhalte uns e bissje.“ Da wurde ich entspannter, denn „Peter“ klang ganz vertrauenswürdig und „Ranch“ hörte sich eher spannend als bedrohlich an. Das war die erste Begegnung mit einem Lützelbacher „Original“. Dieser Peter Flath wurde mein erster Vertrauter in meiner neuen Heimat im Odenwald. Wie ich damals von der Ranch in den frühen Morgenstunden wieder in die Nelkenstraße zurück gefunden habe, weiß ich bis heute nicht.

Der-erste-Tag
Der erste Tag
Tja und dann begann mein erster Tag in der Apotheke – mit langer Haartracht und weißem Kittel als Kontrast. Gegen 10 Uhr kam die „Post-Anni“. Sie musste etwas warten, da ich gerade jemand beriet. Da kam dann noch eine ortsbekannte Geschäftsfrau hinzu und es entwickelte sich folgender Dialog: Ria: Iss des der?- Anni: Der iss des.- Ria: Des des der iss! So hatte ich die erste Zeit in Lützelbach meine liebe Müh´, mich gegen die Erwartungshaltung, wie ein „richtiger“ Apotheker auszusehen und sich zu benehmen hat, durchzusetzen. Aber nach einigen Monaten hatte mich doch ein  nicht geringer Teil der Bevölkerung als „In de Reih“ erkannt und mir eine gewisse Narrenfreiheit zugestanden. Als Dank dafür ließ ich mir die Haare kürzen.      

Nach der Übernahme der Apotheke Lützelbach 1981 von einem Kollegen namens Günther Colin, der die Apotheke im Sommer 1978 gegründet hatte, beschäftigte ich zwei Mitarbeiterinnen. Nach fünf Jahren waren es sieben. Und so geht es weiter aufwärts bis in die Gegenwart, wo wir sage und schreibe zwanzig Mitarbeiter*innen beschäftigen. Man muss dazu erläutern, dass diese stattliche Zahl u.a. dadurch zustande kommt, weil allesamt Teilzeit arbeiten und wir aufgrund einer seltenen behördlichen Erlaubnis für Rezeptsammel-Stellen sechs Boten*innen im Team haben.

Apothekenteam
Stark mit Team
Der wirklich bemerkenswerte Erfolg der Apotheke Lützelbach ist bei alledem bei weitem nicht allein mein Verdienst. Immer hatte ich das große Glück, hervorragendes Personal zu finden und fünf der aktuellen Mitarbeiterinnen sind in der Apotheke Lützelbach ausgebildet worden. Alle sind in ihrem Arbeitsbereich hoch kompetent, freundlich und loyal. Das macht unsere Beliebtheit aus, die in jährlichen Umfragen jedes mal neu zu Protokoll gegeben wird. Darum an dieser Stelle nochmal ein ganz herzliches Dankeschön an alle Mitglieder unserer Apotheken-Familie!


Nachfolge geregelt
Um mein Glück und meine Zufriedenheit als selbständiger Apothekenleiter noch zu toppen, teilte mir unser Sohn Mathias vor sieben Jahren mit, dass er Pharmazie studieren wolle. Das war seine eigene Entscheidung, die ich wirklich nicht provoziert hatte. Ich freute mich sehr und hatte gleichzeitig ein mulmiges Gefühl, da die acht Semester Pharmazie-Studium eines der schwersten Studiengänge in Deutschland sind. Aber mit viel Disziplin, Energie und Talent meisterte Mathias sein Studium in Frankfurt und entlastet seit drei Jahren als Junior-Chef seinen nunmehr 68-jährigen Vater, sodass der in seinem Seniorenbüro mit intensiver Beratungstätigkeit und genügend Freiraum für seine Hobbys und Interessen eine bisher im Leben nicht erlebte Freiheit und Zufriedenheit genießt. Dafür auch allen Respekt und Dank an Mathias.


Eine Tasse zum Jubiläum
Als Erinnerung an mein 40-jähriges Jubiläum werden wir ab Mitte Juni 2021 eine schöne Jubiläums-Tasse verschenken, die entweder abgeholt werden oder durch Anruf unter 06165-3772 oder 3906, sowie über apo.luetzelbach@t-online.de angefordert werden kann. 1000 Stück davon haben wir  – solange der Vorrat reicht – abzugeben. Und falls Sie es noch nicht wissen sollten: Sie können ihre schriftlichen Wünsche an uns oder Rezepte in Sammelkästen in allen Ortsteilen einwerfen, bzw. telefonisch, per Fax oder per Mail, sowie auf der Plattform Apojet im Internet einscannen. Wir beliefern umgehend ohne Zustellungs-Kosten.

Damit komme ich zum Schluss meiner kleinen Rückschau auf 40 Jahre Apothekenleitung und freue mich, wenn Sie unsere mit Herz gefüllten Angebote als Apotheke Lützelbach vor Ort wahrnehmen.

In Verbundenheit Ihr
Dr. Detlef Eichberg
Detlef-Eichberg

Pflanzliche Unterstützung für angenehm satte Verdauungsgefühle nach dem Sonntagsbraten

(Von Dr. Detlef Eichberg)

Seit Jahrhunderten kennt die Klostermedizin die wohltuende Wirkung von Bitterstoffen aus Pflanzen auf den Verdauungstrakt. Daher erfreuen sich diverse Alkoholika in Form eines „Magenbitter“ auch heute noch großer
Beliebtheit als Digestivum („Verdauerle“). Die bitteren Inhaltsstoffe von Enzian-Wurzel, Schafgarben-Kraut, Löwenzahnwurzel, Wermutkraut, Angelika-Wurzel und Artischocken-Blätter fördern die Sekretion von Verdauungssäften und regen die Motilität des Magen-Darmtraktes an, wodurch auch der Appetit leicht angeregt wird. Bereits über die Geschmacksnerven der Zunge entfalten Bitterstoffe ihre Wirkung, indem reflektorisch die Speichel- und Magensaft-Produktion gefördert wird. Besonders zu empfehlen sind Bitterstoffe bei fettreichen Mahlzeiten, da die Anregung der Gallenproduktion unterstützend auf die Fettverdauung wirkt. Auch bei Völlegefühl oder Appetitlosigkeit eignen sich Bitterstoffe zur naturheilkundlichen Linderung bzw. Anregung. Separat von der Kategorie der Bitter-Stoffe müssen sogenannte carminativ (entkrampfend, blähungstreibend) wirksame Pflanzen angesehen werden. Hierzu gehören Kümmel, Fenchel, Pfefferminze und  Pomeranzen-Schalen. Schließlich unterstützen  scharf schmeckende Stoffe in Gewürzen wie Pfeffer, Ingwer und Curcuma ebenfalls die Verdauung und damit die Verträglichkeit üppiger Speisen.

Als Darreichungsform kommen die erwähnten Naturstoffe als Magen- und Verdauungstee, in Tropfenform oder als Extrakte in Tabletten oder Kapseln in Betracht. Es muss beachtet werden, dass bei schweren Entzündungen im Magen-Darm-Bereich, wie z. B. Morbus Crohn und bei schwerer Gastritis die erwähnten Phytopharmaka nicht ausreichend wirksam, wenn nicht sogar kontraindiziert sind.     
Sau-Bitter

Ein Jahr Senioren-Büro für Dr. Detlef Eichberg

Ein Jahr Seniorenbuero

Kinder

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Das Eichberg´sche Rudel Sommer 2020
(Von Dr. Detlef Eichberg)

In meinem Fall sind unsere fünf Kinder ein wesentlicher Faktor meiner Daseinsberechtigung. Sie waren meine Lehrer und manchmal meine Therapeuten. Mit schmerzender Ehrlichkeit haben sie mein Verhalten oft gespiegelt.

Nun könnte man sagen, das tut das Haustier auch. Stimmt. Aber über die zwischenmenschliche Kommunikation, dem intellektuellen und emotionalen Austausch – und vor allem durch das aneinander Reiben, das Aushalten von Konflikten – üben die Kinder für das spätere Leben des Erwachsenseins.

Ich als Elternteil kann ebenfalls mit Hilfe dieser einzigartigen Seelen lernen, mich besser im Außen der Gesellschaft, des Bereiches der Arbeit und der Freunde und Bekannten zurecht zu finden. Dafür bin ich meinen Kindern unsagbar dankbar, auch wenn ich es ihnen viel zu wenig vermittele. Mögen sich alle Heranwachsenden innerhalb der für ein Miteinander einzuhaltenden Grenzen möglichst frei entwickeln und mögen die Eltern ihnen Mut machen, die Aussage „Unsere Kinder sind unsere Zukunft“ als verantwortungsbewusste Aufgabe in Angriff zu nehmen. Immer eingedenk der selbstbewussten Einstellung „Ich gebe mein Bestes – und das genügt.“

Mir fällt übrigens gerade ein: für alles braucht man einen „Schein“. Für das Auto, die Ehe, den Beruf und sogar für´s Sterben. Nur zum Kinderkriegen, da braucht man keinen.     

Innenschau am Anfang des Jahres 2021

Innenschau am Anfang des Jahres
(Bild: Photosforyou auf Pixabay)
(Von Dr. Detlef Eichberg)

Ohne lebendige Kultur live und ohne Publikum
fühlt sich mein Inneres wie „geistiges Stromsparen“ an.
Ich vermisse mein jüngstes Baby „Kulturinitiative Seckmauern“.

Ich vermisse die vertrauten Gesichter,
die ich - durch Masken verhüllt  - frage „Wer bist Du?“
Kaum jemand zeigt, wie es ihm wirklich geht – „Alles easy“.

Dennoch, ich spüre: Angst kriecht wie eine Schlange in die hintersten Winkel.
Die Spinnen weben dazu ihre Prophezeiung ins Netz: „Das dauert noch lange!“
Unsere Freude wird rar.

Der Virus treibt uns vor sich her. Wo wird unsere Mitmenschlichkeit landen?
Wir ahnen die Entfremdung. Facebook ist kein Ersatz für leibliche Umarmung.
Nichts ist wie vor Corona-Zeiten. Die Politiker nennen es „Die neue Realität“.

Ich bin nicht einverstanden mit unserem „Pfeifen im Wald“.
Wie lange wollen wir den Verlust an Freiheit, gutbürgerlicher Existenz
und die fortschreitend gläsern-digitale Überwachung noch verdrängen?

Mich erschüttert die Einsicht, dass ich keinen Ausweg kenne.
Aber dann meldet sich das „Dennoch“, ein Hauch Vertrauen keimt in mir auf:
Herr erbarme Dich!

Alles auf Pump

Alles auf Pump
(Bild: Alexas Fotos auf Pixabay)
(Von Detlef Eichberg)

Im Laufe unseres Lebens auf Erden  
ist alles nur geliehen.
Oder nehmen wir das Haus, den SUV,  das Diplom
oder sonstigen Ruhm mit ins Jenseits?
Wer es anstrebt,
der/die Reichste auf dem Friedhof zu sein
wird sich einstmals ganz schön wundern.

Religionen

Religionen
Religionen sind verschiedenfarbige Fenster, durch die das immer selbig "Eine Licht" scheint.

Meditation als ganzheitlicher Weg zu nachhaltiger Gesundheit

Meditation

(Von Dr. Detlef Eichberg)

New Yorker Kliniken investieren zweistellige Millionenbeträge, um Meditations-Programme im großen Stil aufzuziehen.  Brustchirurgin Freya Schnabel: „Ich weiß nicht, ob das Immunsystem von meditierenden Kranken günstig beeinflusst wird oder nicht. Der Punkt ist: Ich muss es gar nicht wissen. Denn ich sehe ja, wie viel besser es meinen Patienten geht.“

Im Gegensatz zu bekannten Entspannungstechniken wie progressiver Muskelentspannung und autogenem Training ist Meditation nicht nur entspannend und beruhigend, sondern  wirkt wesentlich tiefer und nachhaltiger. Messungen des Elektro-Encephalogrammes zeigen, dass die Hirnaktivität im Zustand der Meditation deutlich verändert ist: Wer sich in sein Innerstes versenkt, gerät in eine Art Zwischenwelt - in den Zustand zwischen Wachsein und Schlafen. Der Effekt: eine Phase höchster Konzentration und ein Gefühl von starker Energie. In dieser Situation werden vom Gehirn beruhigende Botenstoffe produziert, die Stress entgegen wirken und auch schmerzlindernd wirken. Dabei sind Kreativität und bildhafte Vorstellungskraft stark aktiviert.

Auf der körperlichen Ebene kann man bei der Kontemplation (gegenstandsfreie Meditation) folgende positive Effekte beobachten: Der Blutdruck und die Pulsfrequenz sinken deutlich, die Atmung verlangsamt sich und wird tiefer, im gesamten Organismus verbessert sich die Sauerstoffzufuhr. Meditierende entwickeln nur halb so oft eine Krebserkrankung wie Nicht-Meditierende. Bereits nach vier Wochen Meditations-Praxis schneiden Testpersonen bei Prüfungsfragen und Konzentrationsaufgaben um 40 Prozent besser ab als Nicht-Meditierende. Das Meditieren in der Natur - besonders im Wald - an Plätzen, die seit altersher als energetisch besonders positiv bewertet werden, hat nochmals einen zusätzlich heilenden Effekt auf Körper, Geist und Seele. Nur finde ich es über-flüssig, diese Jahrtausende alte Erfahrung der Menschheit, dass die Natur heilt und harmonisiert, als eine innovativ neue Erkenntnis in Form des „Waldbadens“ zu verkaufen.

Yoda Eichberg

Yoda Eichberg

                                                          "Dackelbauch streicheln, Du musst."

Das neue Gesicht des Gesundheits-Rathauses

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Anwesen Dr. Detlef Eichberg

Dr. Detlef Eichberg, Apotheke Lützelbach
Nach 30 Jahren hat sich die Einwohnerschaft unseres Anwesens um vier Nasen reduziert. Das versetzt mich als Zurückgebliebenen in den Bonus, alleinig den gesamten Süd-Flügel (rechts ab halber Höhe) zu bewohnen.

Mathias Eichberg hat einen unangemeldeten Beratungs-Test mit Bravour bestanden!

Beratungs-Test mit Bravour bestanden
Mathias Eichberg
Ohne zu wissen, dass ein Testkäufer vor ihm steht, hat Mathias Eichberg einen anonymen Test der Landesapothekerkammer Hessen mit Bewertung von Freundlichkeit, Verständlichkeit der Beratung, Information zu Neben- und Wechselwirkungen, Auswahl der Selbstmedikation u.v.m. mit dem Ergebnis „sehr gut“ absolviert.

Herzlichen Glückwunsch!




 

unverzichtbar

 

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Jetzt wisst ihr auch, wo das Herrchen Detlef 
   seine seltsamen Sprüche her hat...

 

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Die Weisheit in meinem Leben besteht nicht in der Zunahme an Erkenntnis, sondern in der Abnahme meiner Fragen.

(Detlef Eichberg)

 

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Veganes Leben und Schwangerschaft

Veganes Leben und Schwangerschaft
(Bild: AnoukvanMarsbergen auf Pixabay)
(Von Dr. Detlef Eichberg)

Kinderärzte sind sich sicher: eine ausschließlich vegane Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit birgt eindeutig Risiken für die Gehirnentwicklung des werdenden Lebens und kann auch im Hinblick auf Fehlbildungen des heranwachsenden Menschleins zu Missbildungen führen. Denn bei veganer Lebensweise besteht eine Unterversorgung mit lebensnotwendigen Nährstoffen wie Jod, Folsäure, diversen Aminosäuren und vor allem Vitamin B12. Während Erwachsene mit voll ausgebildeter Organstruktur, Skelett, Gewebe und Hirnfunktion ohne Schaden längere Zeit vegan leben können, warnt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung vor einer veganen Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit.

Denn vegan lebende Frauen nehmen nur ein Zehntel der täglich empfohlenen Menge an Vitamin B12 zu sich. Vitamin B12 kommt vor allem in Fleisch und Milchprodukten vor, die bei veganer Ernährung absolut tabu sind. In pflanzlicher Nahrung hingegen finden sich nur Spuren dieses Vitamins, das für die Blutbildung und die Entwicklung der Neuronen im Gehirn unabdingbar ist. Wenn nun aber die werdende oder stillende Mama aufgrund ihrer Ernährungsphilosophie nicht genug Vitamin B12 anbieten kann, so besteht die nachvollziehbare Gefahr oben erwähnter Defizite beim Fötus, beim Säugling und – sofern veganes Leben zur Familientradition gekürt wird – sogar bei Kleinkindern und Jugendlichen.

Da sich im menschlichen Organismus nach einer Befruchtung alles um das Wohlergehen des werdenden Lebens dreht, kanalisiert der schwangere Organismus alle aufzutreibenden Reste an Vitamin B12 aus etwaig vorhanden Reserven der Frau in die Gebärmutter, um die Frucht zu versorgen und optimal reifen zu lassen. Nachfolgend entwickelt die werdende Vegan-Mutter eine Anämie, die sich durch Blässe und Abgeschlagenheit bemerkbar macht. Das kann dann bis zu einer Schädigung von Nervenbahnen im Rückenmark gehen, was zu neurologischen Symptomen wie Empfindungsstörungen, Gangunsicherheit, ja sogar Verwirrtheit und Lähmungen führen kann.

Dass das Ungeborene ebenfalls unter dem Vitaminmangel leidet, liegt auf der Hand – es kann Abort oder Frühgeburt drohen. Des Weiteren wird in der Pädiatrie bei Babys von vegan lebenden Müttern vermehrt von Apathie und anderer Beeinträchtigung der Gehirnfunktion nach der Geburt berichtet. Da ein B12-Mangel bei Eintreten einer Schwangerschaft schon frühzeitig auftreten kann, sollten Veganerinnen bereits zu Beginn der Schwangerschaft die Blutspiegel an Vitamin B12 überprüfen lassen und gegebenenfalls ein Defizit durch Gabe von B12 (intramuskulär oder als Kapsel) ausgleichen.

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Der Du LICHT heißt
und wachsende Erkenntnis bist,
schaffe den Nebel hinaus,
der unseren Blick verdunkelt.
Gib uns den Mut, weiter tastend
und prüfend zu suchen.

Keinen geraden Weg verlangen wir.
Nur Dieses:
Die Spur nicht zu verlieren
im Wirrwarr des täglichen Lebens.

(Detlef Eichberg)