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detti 2021
Dr. Detlef Eichberg
Herzlich willkommen auf der Heimatseite der

Apotheke Lützelbach


Danke für Ihren Besuch.
Dr. Detlef Eichberg, geb. 31.01.1953, Apothekenleiter vor Ort seit 40 Jahren.

Apotheke Lützelbach
Nelkenstraße 1
64750 Lützelbach

Tel.: 06165-3772 oder 3906
E-Mail kontakt@detti-lama-apolue.de

Öffnungszeiten Mo-Fr. 8.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 12.00


Jochen Malmsheimer: 70er Jahre Fernsehwerbung

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Früher war mehr Lametta ...

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ZEN

Zen-Frosch
Ja wenn man durch Sitzen Erleuchtung erlangen kann...., dachte der Frosch.

Mentaltraining – Was ist das ?

(Von Dr. Detlef Eichberg)

Unter meinen Cerebral-Sekreten an dieser Stelle findet man als Image-Inserat stets das Angebot eines „Mentaltrainings“. Und es erreichen mich nachvollziehbar Fragen, was es denn damit auf sich habe. Ich möchte mal über die Schiene Hochleistungssport versuchen, mich einer Erklärung zu nähern. Dort genügen nämlich Kondition und Technik allein nicht mehr, um diese Spitzen-Ergebnisse zu zeitigen. Die Weltelite im Sport versucht vielmehr über das Unterbewusstsein Kräfte zu aktivieren, die dann noch einen Tic an Leistung drauf setzen. Z.B. stellt sich der Tennis-Crack in tiefer Entspannung vor, wie er den Ball perfekt auf die Schwachstelle des Gegners brettert. Man könnte das auch als eine Art Selbsthypnose (Autosuggestion) bezeichnen. Das setzt sich nach einiger Übung im Tagesbewusstsein um und so werden Resultate möglich, die ohne dieses Mentaltraining nicht erreichbar sind.

Ich übernehme nun dieses Prinzip, um die Selbstfindung, Selbstannahme oder Verhaltensänderung zu unterstützen, indem ich individuell Interessierte tief entspanne und dann versuche, die Software im Hinterkopf in positivere Muster umzuprogrammieren, um so noch besser als in normalen Gesprächen einen effektiven Einfluss auf individuelle Wünsche oder Bewältigung von Widerständen und Probleme des Lebens auszuüben. Um was es dabei speziell gehen soll, wird vorab in einem Schwätzchen geklärt.

Dr. Detlef Eichberg - 40 Jahre Inhaber und Leiter der Apotheke Lützelbach

40 Jahre Apotheke Luetzelbach
Liebe Patienten*innen und Kunden*innen.
Vier Jahrzehnte Apotheke Lützelbach unter der Leitung von Dr. Detlef Eichberg – das ist doch schon was, oder?

Ende Juni 1981 landete ich mit einer Zahnbürste, einer Rolle Toilettenpapier und Matratze am frühen Abend in der Nelkenstraße in meiner künftigen Wohnung neben der Apotheke an. Um sich schlafen zu legen war es mir noch zu früh und so lief ich die Verlängerung der Seckmaurer Straße hoch zum „Runden Stein“ und dann in Richtung Waldrand.

Peter-Flath

Eine folgenreiche Begegnung

Dort traf mich die erste zwischenmenschliche Begegnung vor Ort auf einer kleinen Lichtung bis ins Mark: Wie aus dem Boden gewachsen stand da plötzlich ein Norweger Huftier mit dem Räuber Hotzenplotz obendrauf vor mir. An einer langen Leine führte dieser Waldmensch ein Hängebauchschwein hinter sich her. „Wer bist Du denn ?!“ grollte mir eine tiefe, raue Stimme entgegen. „Ich, ich bin der neue Apotheker…“ stammelte ich. „Steig mal auf!“ tönte mir der Befehl der vermeintlich einem Film entsprungenen Person entgegen. Mit Herz in der Hose ließ ich mich auf das Pferd ziehen und musste sofort aus einer Flasche mit hochprozentigem Inhalt einen kräftigen Schluck nehmen. „Ich bin der Peter. Mir reite jetz zur Ranch und unnerhalte uns e bissje.“ Da wurde ich entspannter, denn „Peter“ klang ganz vertrauenswürdig und „Ranch“ hörte sich eher spannend als bedrohlich an. Das war die erste Begegnung mit einem Lützelbacher „Original“. Dieser Peter Flath wurde mein erster Vertrauter in meiner neuen Heimat im Odenwald. Wie ich damals von der Ranch in den frühen Morgenstunden wieder in die Nelkenstraße zurück gefunden habe, weiß ich bis heute nicht.

Der-erste-Tag
Der erste Tag
Tja und dann begann mein erster Tag in der Apotheke – mit langer Haartracht und weißem Kittel als Kontrast. Gegen 10 Uhr kam die „Post-Anni“. Sie musste etwas warten, da ich gerade jemand beriet. Da kam dann noch eine ortsbekannte Geschäftsfrau hinzu und es entwickelte sich folgender Dialog: Ria: Iss des der?- Anni: Der iss des.- Ria: Des des der iss! So hatte ich die erste Zeit in Lützelbach meine liebe Müh´, mich gegen die Erwartungshaltung, wie ein „richtiger“ Apotheker auszusehen und sich zu benehmen hat, durchzusetzen. Aber nach einigen Monaten hatte mich doch ein  nicht geringer Teil der Bevölkerung als „In de Reih“ erkannt und mir eine gewisse Narrenfreiheit zugestanden. Als Dank dafür ließ ich mir die Haare kürzen.      

Nach der Übernahme der Apotheke Lützelbach 1981 von einem Kollegen namens Günther Colin, der die Apotheke im Sommer 1978 gegründet hatte, beschäftigte ich zwei Mitarbeiterinnen. Nach fünf Jahren waren es sieben. Und so geht es weiter aufwärts bis in die Gegenwart, wo wir sage und schreibe zwanzig Mitarbeiter*innen beschäftigen. Man muss dazu erläutern, dass diese stattliche Zahl u.a. dadurch zustande kommt, weil allesamt Teilzeit arbeiten und wir aufgrund einer seltenen behördlichen Erlaubnis für Rezeptsammel-Stellen sechs Boten*innen im Team haben.

Apothekenteam
Stark mit Team
Der wirklich bemerkenswerte Erfolg der Apotheke Lützelbach ist bei alledem bei weitem nicht allein mein Verdienst. Immer hatte ich das große Glück, hervorragendes Personal zu finden und fünf der aktuellen Mitarbeiterinnen sind in der Apotheke Lützelbach ausgebildet worden. Alle sind in ihrem Arbeitsbereich hoch kompetent, freundlich und loyal. Das macht unsere Beliebtheit aus, die in jährlichen Umfragen jedes mal neu zu Protokoll gegeben wird. Darum an dieser Stelle nochmal ein ganz herzliches Dankeschön an alle Mitglieder unserer Apotheken-Familie!


Nachfolge geregelt
Um mein Glück und meine Zufriedenheit als selbständiger Apothekenleiter noch zu toppen, teilte mir unser Sohn Mathias vor sieben Jahren mit, dass er Pharmazie studieren wolle. Das war seine eigene Entscheidung, die ich wirklich nicht provoziert hatte. Ich freute mich sehr und hatte gleichzeitig ein mulmiges Gefühl, da die acht Semester Pharmazie-Studium eines der schwersten Studiengänge in Deutschland sind. Aber mit viel Disziplin, Energie und Talent meisterte Mathias sein Studium in Frankfurt und entlastet seit drei Jahren als Junior-Chef seinen nunmehr 68-jährigen Vater, sodass der in seinem Seniorenbüro mit intensiver Beratungstätigkeit und genügend Freiraum für seine Hobbys und Interessen eine bisher im Leben nicht erlebte Freiheit und Zufriedenheit genießt. Dafür auch allen Respekt und Dank an Mathias.


Eine Tasse zum Jubiläum
Als Erinnerung an mein 40-jähriges Jubiläum werden wir ab Mitte Juni 2021 eine schöne Jubiläums-Tasse verschenken, die entweder abgeholt werden oder durch Anruf unter 06165-3772 oder 3906, sowie über apo.luetzelbach@t-online.de angefordert werden kann. 1000 Stück davon haben wir  – solange der Vorrat reicht – abzugeben. Und falls Sie es noch nicht wissen sollten: Sie können ihre schriftlichen Wünsche an uns oder Rezepte in Sammelkästen in allen Ortsteilen einwerfen, bzw. telefonisch, per Fax oder per Mail, sowie auf der Plattform Apojet im Internet einscannen. Wir beliefern umgehend ohne Zustellungs-Kosten.

Damit komme ich zum Schluss meiner kleinen Rückschau auf 40 Jahre Apothekenleitung und freue mich, wenn Sie unsere mit Herz gefüllten Angebote als Apotheke Lützelbach vor Ort wahrnehmen.

In Verbundenheit Ihr
Dr. Detlef Eichberg
Detlef-Eichberg

Pflanzliche Unterstützung für angenehm satte Verdauungsgefühle nach dem Sonntagsbraten

(Von Dr. Detlef Eichberg)

Seit Jahrhunderten kennt die Klostermedizin die wohltuende Wirkung von Bitterstoffen aus Pflanzen auf den Verdauungstrakt. Daher erfreuen sich diverse Alkoholika in Form eines „Magenbitter“ auch heute noch großer
Beliebtheit als Digestivum („Verdauerle“). Die bitteren Inhaltsstoffe von Enzian-Wurzel, Schafgarben-Kraut, Löwenzahnwurzel, Wermutkraut, Angelika-Wurzel und Artischocken-Blätter fördern die Sekretion von Verdauungssäften und regen die Motilität des Magen-Darmtraktes an, wodurch auch der Appetit leicht angeregt wird. Bereits über die Geschmacksnerven der Zunge entfalten Bitterstoffe ihre Wirkung, indem reflektorisch die Speichel- und Magensaft-Produktion gefördert wird. Besonders zu empfehlen sind Bitterstoffe bei fettreichen Mahlzeiten, da die Anregung der Gallenproduktion unterstützend auf die Fettverdauung wirkt. Auch bei Völlegefühl oder Appetitlosigkeit eignen sich Bitterstoffe zur naturheilkundlichen Linderung bzw. Anregung. Separat von der Kategorie der Bitter-Stoffe müssen sogenannte carminativ (entkrampfend, blähungstreibend) wirksame Pflanzen angesehen werden. Hierzu gehören Kümmel, Fenchel, Pfefferminze und  Pomeranzen-Schalen. Schließlich unterstützen  scharf schmeckende Stoffe in Gewürzen wie Pfeffer, Ingwer und Curcuma ebenfalls die Verdauung und damit die Verträglichkeit üppiger Speisen.

Als Darreichungsform kommen die erwähnten Naturstoffe als Magen- und Verdauungstee, in Tropfenform oder als Extrakte in Tabletten oder Kapseln in Betracht. Es muss beachtet werden, dass bei schweren Entzündungen im Magen-Darm-Bereich, wie z. B. Morbus Crohn und bei schwerer Gastritis die erwähnten Phytopharmaka nicht ausreichend wirksam, wenn nicht sogar kontraindiziert sind.     
Sau-Bitter

Ein Jahr Senioren-Büro für Dr. Detlef Eichberg

Ein Jahr Seniorenbuero

Kinder

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Das Eichberg´sche Rudel Sommer 2020
(Von Dr. Detlef Eichberg)

In meinem Fall sind unsere fünf Kinder ein wesentlicher Faktor meiner Daseinsberechtigung. Sie waren meine Lehrer und manchmal meine Therapeuten. Mit schmerzender Ehrlichkeit haben sie mein Verhalten oft gespiegelt.

Nun könnte man sagen, das tut das Haustier auch. Stimmt. Aber über die zwischenmenschliche Kommunikation, dem intellektuellen und emotionalen Austausch – und vor allem durch das aneinander Reiben, das Aushalten von Konflikten – üben die Kinder für das spätere Leben des Erwachsenseins.

Ich als Elternteil kann ebenfalls mit Hilfe dieser einzigartigen Seelen lernen, mich besser im Außen der Gesellschaft, des Bereiches der Arbeit und der Freunde und Bekannten zurecht zu finden. Dafür bin ich meinen Kindern unsagbar dankbar, auch wenn ich es ihnen viel zu wenig vermittele. Mögen sich alle Heranwachsenden innerhalb der für ein Miteinander einzuhaltenden Grenzen möglichst frei entwickeln und mögen die Eltern ihnen Mut machen, die Aussage „Unsere Kinder sind unsere Zukunft“ als verantwortungsbewusste Aufgabe in Angriff zu nehmen. Immer eingedenk der selbstbewussten Einstellung „Ich gebe mein Bestes – und das genügt.“

Mir fällt übrigens gerade ein: für alles braucht man einen „Schein“. Für das Auto, die Ehe, den Beruf und sogar für´s Sterben. Nur zum Kinderkriegen, da braucht man keinen.     

Meditation als ganzheitlicher Weg zu nachhaltiger Gesundheit

Meditation

(Von Dr. Detlef Eichberg)

New Yorker Kliniken investieren zweistellige Millionenbeträge, um Meditations-Programme im großen Stil aufzuziehen.  Brustchirurgin Freya Schnabel: „Ich weiß nicht, ob das Immunsystem von meditierenden Kranken günstig beeinflusst wird oder nicht. Der Punkt ist: Ich muss es gar nicht wissen. Denn ich sehe ja, wie viel besser es meinen Patienten geht.“

Im Gegensatz zu bekannten Entspannungstechniken wie progressiver Muskelentspannung und autogenem Training ist Meditation nicht nur entspannend und beruhigend, sondern  wirkt wesentlich tiefer und nachhaltiger. Messungen des Elektro-Encephalogrammes zeigen, dass die Hirnaktivität im Zustand der Meditation deutlich verändert ist: Wer sich in sein Innerstes versenkt, gerät in eine Art Zwischenwelt - in den Zustand zwischen Wachsein und Schlafen. Der Effekt: eine Phase höchster Konzentration und ein Gefühl von starker Energie. In dieser Situation werden vom Gehirn beruhigende Botenstoffe produziert, die Stress entgegen wirken und auch schmerzlindernd wirken. Dabei sind Kreativität und bildhafte Vorstellungskraft stark aktiviert.

Auf der körperlichen Ebene kann man bei der Kontemplation (gegenstandsfreie Meditation) folgende positive Effekte beobachten: Der Blutdruck und die Pulsfrequenz sinken deutlich, die Atmung verlangsamt sich und wird tiefer, im gesamten Organismus verbessert sich die Sauerstoffzufuhr. Meditierende entwickeln nur halb so oft eine Krebserkrankung wie Nicht-Meditierende. Bereits nach vier Wochen Meditations-Praxis schneiden Testpersonen bei Prüfungsfragen und Konzentrationsaufgaben um 40 Prozent besser ab als Nicht-Meditierende. Das Meditieren in der Natur - besonders im Wald - an Plätzen, die seit altersher als energetisch besonders positiv bewertet werden, hat nochmals einen zusätzlich heilenden Effekt auf Körper, Geist und Seele. Nur finde ich es über-flüssig, diese Jahrtausende alte Erfahrung der Menschheit, dass die Natur heilt und harmonisiert, als eine innovativ neue Erkenntnis in Form des „Waldbadens“ zu verkaufen.

Das neue Gesicht des Gesundheits-Rathauses

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Anwesen Dr. Detlef Eichberg

Dr. Detlef Eichberg, Apotheke Lützelbach
Nach 30 Jahren hat sich die Einwohnerschaft unseres Anwesens um vier Nasen reduziert. Das versetzt mich als Zurückgebliebenen in den Bonus, alleinig den gesamten Süd-Flügel (rechts ab halber Höhe) zu bewohnen.

 

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Die Weisheit in meinem Leben besteht nicht in der Zunahme an Erkenntnis, sondern in der Abnahme meiner Fragen.

(Detlef Eichberg)

 

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Wir sind
kompetent
Wir sind
günstig
Wir sind
nett



Wir sind
ehrlich
Wir sind
schnell
Wir sind
von hier


Wir sind
einfach unverzichtbar!

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Der Du LICHT heißt
und wachsende Erkenntnis bist,
schaffe den Nebel hinaus,
der unseren Blick verdunkelt.
Gib uns den Mut, weiter tastend
und prüfend zu suchen.

Keinen geraden Weg verlangen wir.
Nur Dieses:
Die Spur nicht zu verlieren
im Wirrwarr des täglichen Lebens.

(Detlef Eichberg)