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Dr. Detlef Eichberg
Herzlich willkommen auf der Heimatseite der

Apotheke Lützelbach


Danke für Ihren Besuch.
Dr. Detlef Eichberg, Apothekenleiter vor Ort seit 38 Jahren.

Apotheke Lützelbach
Nelkenstraße 1
64750 Lützelbach

Tel.: 06165-3772 oder 3906
E-Mail kontakt@detti-lama-apolue.de

Öffnungszeiten Mo-Fr. 8.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 12.00


Grippeschutzimpfung - Das Robert-Koch-Institut empfiehlt

Das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt als besten Zeitraum für die jährliche Grippeimpfung die Monate Oktober und November.

Bis der Körper einen ausreichenden Schutz vor der Virusinfektion aufgebaut hat, dauert es etwa 14 Tage. In den vergangenen Jahren begann die Grippe nach Aussagen des RKI meist um die Jahreswende und dauerte bis Ende März.



Herzliche Grüße

Detlef und Mathias Eichberg
Detlef-Matthias

Kommt Zeit, kommt Rat

(Von Dr. Detlef Eichberg)


Viele Sprüche alter Volksweisheiten beinhalten auch heutzutage noch eine große Relevanz. Ich erinnere mich zum Beispiel an meinen „Doktor-Vater“ an der Uni Mainz, der mir vor über vierzig Jahren mal vermittelte „Eichberg, glauben Sie einem Fünfundvierzigjährigen: Zweidrittel aller Probleme erledigen sich von selbst.“ Ich konnte das damals nicht so gut nachvollziehen, denn gerade die Probleme in meiner Doktorarbeit wollten sich überhaupt nicht in den Griff bekommen lassen. Und der Professor war gerade zum dritten Mal verheiratet – wie hatten sich da seine Probleme denn bei den ersten zwei Anläufen erledigt?

Erst als ich Jahre später selbst lebenserfahrener geworden war, begriff ich, was er gemeint hatte. Es ging nicht um Finanzprobleme, Lottogewinne oder politische Erfolge. Es ging um Ungeduld, Misstrauen und hausgemachte Blockierung von Chancen. Wir neigen - je nachdem, ob wir gute oder schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht haben – zu einer Gelassenheit in brenzligen Situationen, oder wir verfallen in ein sofortiges Aufgeben in Verzweiflung und können nicht glauben, dass schicksalshaft schwierige Umstände je wieder gesunden oder ihre Bedrohlichkeit verlieren können.

Da möchte ich Sie jetzt darum bitten, in Ihrer Lebensgeschichte mal in der Vergangenheit nachzuspüren, was Ihnen heute noch von Erlebnissen und schwierigen Momenten aus früheren Phasen ihres Lebens so belastend in Erinnerung geblieben ist, als wenn es gerade akut statt finden würde.

Natürlich kann ein Verlust von Partner oder gar Kinder lebenslänglich defizitäre Empfindungen bedingen. Trotzdem sollte ich auch versuchen, weiser zu werden, indem ich mich nicht mit Gewalt an Verluste in meinem Leben kette. Ich sollte mich vielmehr mit einer reifen Einstellung wie die Volkswahrheit „Die Zeit heilt alle Wunden“ tapfer dem Vertrauen übergeben, dass ich auch wieder schöne, erfreuliche Dinge des Lebens den schmerzhaften Erfahrungen der Vergangenheit entgegen setzen kann. Und ich brauche mich auch nicht zu ängstlich um die Zukunft sorgen, wenn ich mir die Erfahrung unendlich vieler Menschen vor mir zu Herzen nehme: „Kommt Zeit, kommt Rat“.

Mathias Eichberg hat einen unangemeldeten Beratungs-Test mit Bravour bestanden!

Beratungs-Test mit Bravour bestanden
Mathias Eichberg
Ohne zu wissen, dass ein Testkäufer vor ihm steht, hat Mathias Eichberg einen anonymen Test der Landesapothekerkammer Hessen mit Bewertung von Freundlichkeit, Verständlichkeit der Beratung, Information zu Neben- und Wechselwirkungen, Auswahl der Selbstmedikation u.v.m. mit dem Ergebnis „sehr gut“ absolviert.

Herzlichen Glückwunsch!




Tiefenpsychologische Betrachtung zum Wolf

(Von Dr. Detlef Eichberg)

Der Wolf aus dem Märchen mit den sieben kleinen Geißlein kommt nach seiner Ermordung an die Himmelspforte. Kein Geringerer als Gott Vater empfängt ihn und befragt ihn nach seinem Leben auf der Erde.

Der Wolf berichtet, dass er ein lieber Wolf gewesen sei, bis zu dem Moment, wo eine kleinliche und unbarmherzige Geiß ihm sein Futter weggeschlossen hätte.

Da wäre es über ihn gekommen mit dem blutrünstigen Verlangen und er hätte die Geißlein fressen müssen – allesamt.

Der liebe Gott antwortete „Das waren von mir erschaffene und gesegnete Geißlein. Wie konntest Du nur so böse sein!“ Darauf der Wolf: „Herr, ich habe mich schwer versündigt und noch schwerer dafür gebüßt. Alle Geißlein wurden aus meinem aufgeschlitzten Bauch heraus geholt während ich schlief, sodann schwere Steine in meinen Magen eingenäht und ich sodann in einem Brunnen ertränkt.“

Hierauf meinte der liebe Gott in seiner grenzenlosen Güte: „Da hast Du wahrhaftig arg gebüßt für Deine Untat. Aber wegen Deiner Einsicht sollst Du von der Sünde erlöst sein. Hier oben kannst Du jetzt in Ewigkeit so viele Geißlein fressen wie Du willst.“

Der Wolf erwiderte jedoch betrübt: „Ich mag aber keine mehr...“

 

unverzichtbar

Salutogenese – Heil werden aus uns selbst heraus

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(Von Dr. Detlef Eichberg)

Die Begriffe „Salus“ (Lateinisch „Gesundheit“) und „Genesis“ (Altgriechisch „Entstehung“) lassen die Bedeutung des Wortes Salutogenese als Wissenschaft von der Entstehung und dem Erhalt von Gesundheit transparent werden. Diese therapeutische Richtung wurde von dem Medizinsoziologen Aaron Antonowsky ins Leben gerufen. Er untersuchte Frauen mit Wechseljahrs-Beschwerden, die in jungen Jahren eine Inhaftierung in Konzentrationslagern überlebt hatten. Trotz dramatisch körperlich-psychischer Belastungen im Lager kamen diese Frauen mit den Beschwerden wie Hitzewallungen und seelische Befindlichkeitsstörungen im Klimakterium besser zurecht als eine Kontrollgruppe, die nicht durch den Aufenthalt im Konzentrationslager traumatisiert war. Die ehemaligen Häftlings-Frauen schienen trotz schlimmer Erlebnisse Ressourcen zu haben, die sie an Leib und Seele gesund erhielten. Antonovsky stellte daraufhin der Pathogenese, die sich mit der Vermeidung von Krankheit beschäftigt, die Salutogenese gegenüber, die versucht, ein möglichst positives Gesundheitsziel zu erreichen. Aus dieser Sicht wäre z.B. bei Diabetes nicht das Vermeiden von hohem Blutzucker durch Diät angesagt, sondern die körperliche Bewegung, die zu vermehrtem Zuckerabbau und vor allem Wohlbefinden führt.

Antonovsky beschäftigte sich dann eingehend mit der Frage, wie Gesundheit entsteht und wie sie erhalten werden kann. Er stellte fest, dass ein Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gemeinschaft, sowie eine innere Zufriedenheit mit sich selbst und anderen Menschen die Stabilität und Bewahrung von Gesundheit fördert. Antonovsky fand heraus, dass jeder Mensch innerhalb der ersten 20 Lebensjahre folgende drei Eigenschaften entwickelt: 1) Die Fähigkeit, die Zusammenhänge von Geschehnissen im Leben zu erkennen, 2) Die Fähigkeit, mit diesen Geschehnissen umzugehen und 3) Die Überzeugung, dass alle Geschehnisse einen Sinn erfüllen, wodurch die Akzeptanz dieser Geschehnisse leichter fällt. Je nachdem, wie stark diese drei Fähigkeiten ausgeprägt sind, können die Betreffenden besser mit Krisen und normalerweise krankmachenden Umständen umgehen.

Außer den äußeren Umständen wie Wohlstand, Ausbildung, stabile zwischenmenschliche Beziehungen usw. ist vor allem eine positive Selbstbeurteilung und Selbstfindung für unsere Gesundheit ausschlaggebend. Wer mit sich selbst im Reinen ist, kann besser dauerhaft gesund bleiben. Bei alledem gilt es jedoch auch zu bedenken, dass es immer wieder Phasen im Leben geben wird, wo Krankheit oder Gesundheit überwiegen. Dem kann dann aber eine ausgewogene Lebensweise und die oben angeführten Ziele einer reifen Persönlichkeit entgegen gesetzt werden, was die beste Voraussetzung darstellt, um langfristig gesund zu bleiben.

Klimaverantwortung – Nein danke !

klimawandel

(Von Dr. Detlef Eichberg)

Es löchern die Loch-in-Bauch-Fragenden
mitunter anstrengend und es mag nerven auch.
Sollte man dennoch Fragen stellen ?
Bei Kinder ist das von Alters her Brauch.

Wieso, weshalb, warum ?
Wer nicht fragt bleibt dumm.
Aha, Soso, Jetz echt ?
Eine Antwort auf so manche Frage wäre wohl nicht schlecht.

Mal fragen: Wieso bei uns diese Sommer-Hitze ?
Aber wieso fragen, wenn ich doch im Schwimmbad sitze ?
Wird auch wieder kälter, der Herbst steht dann vor der Tür.
Was kümmert mich die Hitze, ich kann nichts dafür.

So reden wir auch nicht über Armut und wer ist geizig reich.
Hauptsache ich habe meine Ruh, alles Andere ist mir gleich.
Es gab doch schon immer was zu meckern.
Also weiter: immer klotzen und nicht kleckern.

Wird schon gut gehen, die Natur erholt sich bestimmt wieder.
Da brauche ich nicht Panik schieben wie die Umwelt-Schutz-Mitglieder.
Sollten meine Ur-Ur-Enkel mal am Strand sitzen, wo es früher Berge gab,
kriege ich das nicht mehr mit, mich reut keine böse Tat.

Kann doch weiter mit Kohlenmonoxid-Schleudern kleinste Strecken fahren.
Lasse Kreuzfahrtschiffe Paradiese verdrecken und reise Dank Flieger auf die Balearen.
Weiter, immer weiter mit Gift und Plastik unterwegs im Grünen.
Bloß nicht dran denken, dass wir einst selbst unsere Ignoranz müssen sühnen.


Geht nichts mehr, soll doch die Menschheit auswandern, von mir aus auf den Mars.
Nach mir die Sintflut, ist mir egal – Hauptsache kein Gewissen und das war´s.
Wollen wir wirklich auf das Klima pfeifen auf unserem gottseidank noch blauen Planet ?
Nein! Wir sollten Verantwortung übernehmen und Schäden vorbeugen solang es noch geht.

 

1969

1979

2009

 

kinderwagen
Ich war bereits als kleines Kind besonders: Ich hatte keinen Teddy-Bär, ich hatte einen Ameisenbär zum knuddeln. Der gab Rüsselküsschen.

Breisinn

Schlabberadei, auf dem Teller der Brei,
breitet sich aus am Breitag.
Brei, oh Brei, bitte verzeih,
dass kein Löffel dabei lag.

Zahnlos – Hurrah! - jubeln Esszimmer,
möchten aufsaugen Schlabberadei.
Oh große Not, welch ein Gewimmer,
war gar kein Lätzchen dabei.

Schleckerikeck denkt sich die Zunge,
macht sich mit Schnaltzen auf den Weg.
Schlabberadei gröhlen Alte und Junge,
dies Instrument erfüllt seinen Zweck.

Sattbäuerchen rülpsend ist verschlungen das Mahl,
nur Reste kleben noch vor sich hin.
Löffel und Lätzchen sind nicht mehr die Wahl,
Schleckerikeck ist des Brei´s tieferer Sinn.

Rex Eichberg, Breiologe

hund-klein

 

kirche-2018

Mein persönliches „Vaterunser“
(Von Detlef Eichberg)

 
Vater unser – Solange ich mich erinnere hat diese Anrede mich getröstet und ermutigt, mich Gott anzuvertrauen. Im Älterwerden hat sich dabei mein Bild von einem kindlichen „Du da oben und ich hier unten“ in die tief verbundene Erfahrung gewandelt „Gott will in mir Mensch sein“.
Der Du bist im Himmel – Wir verbinden diese Verortung Gottes oft mit einem irdischen Himmel, irgendwo „da oben“. Die moderne Naturwissenschaft lehrt uns andererseits, dass dieser irdene Himmel die atmosphärische Umhüllung unseres Planeten ist. Darüber geht es weiter in die Unendlichkeit des Kosmos. In meiner Vorstellung – und ich bin mir bewusst, dass das auch nur eine Vor-Stellung und keine Gewissheit ist – durchdringt Gottes Geist und Gottes Sein alles was existiert. Dieser „Himmel“ ist also nicht unbedingt etwas Jenseitiges, der Himmel ist auch in mir.
Geheiligt werde Dein Name – In zahlreichen Religionen wird um den Namen Gottes ein Bogen gemacht. Ich weiß nicht sicher warum. Aber vielleicht könnte es sein, dass wir Gott in dem Moment, wo wir ihn benamen, zu einem personellen Gott machen. Die Verselbständigung einer mit Namen angebeteten „Person“ könnte dann zu einer Gefahr der Verselbständigung bis hin zu einem Götzentum werden. Dennoch sagt das Gebet Jesu „Geheiligt sei Dein Name“. Es wird der „Nicht-Name“ sein, der als Geheimnis geheiligt werden sollte.
Dein Reich komme – Das Reich Gottes ist für mich kein abgegrenztes Territorium mit wachhabenden Erzengeln an den Grenzen. Wie der Himmel ist das Reich Gottes in meiner Vorstellung überall, nur ich erkenne und erlebe es in meinem Menschsein nicht konkret. Daher die Bitte, dass das Reich Gottes „kommen“ möge, in mein Herz und in mein ganzes Wesen.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden – Dies bedeutet für mich die höchste Form des Loslassens, indem ich versuche, möglichst viel zu akzeptieren in meinem Leben und es trotz unerklärbarem Schmerz und Leid im Vertrauen auf die göttliche Weisheit hinzunehmen. Gleichzeitig beschenkt mich der „Wille“ Gottes auch mit liebevollem Wohlwollen, das Freude und tiefen Frieden in mir aufkommen lässt. Die Vorstellung von Gott als einem Buchhalter, der je nach „richtigem“ und „falschem“ Verhalten belohnt und bestraft, habe ich aufgegeben. Gott ist auch kein Automat, in den man Gebete „einzahlt“, damit man seine persönlichen Vorteile ausgezahlt bekommt.
Unser täglich Brot gebe uns heute – Diese Formulierung zielte ursprünglich sicherlich auf gebackenes Brot als Nahrung ab. Und leider breitet sich auch in heutiger Zeit die Armut wieder immer mehr aus, so dass Menschen nach Essensresten sogar im Abfall suchen. Darüber hinaus übersetze ich für mich die Bedeutung hinsichtlich „täglich Brot“ auch als Nahrung für meinen innerlichen Hunger nach Zufriedenheit.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern – Erst wenn ich bereit bin zu vergeben kann ich auch Vergebung für mich erhoffen. Wie oft stellen wir diese an und für sich plausible Gesetzmäßigkeit auf den Kopf! Wie oft sind wir nicht in der Lage, anderen unsere Absolution zu erteilen und können nicht verzeihen. So werden unsere Wunden und Verletzungen, die wir durch andere erlitten haben, nicht heilen. Nach dem Neuen Testament sollten wir „Sieben mal siebenundsiebzig mal“ vergeben. Dann wird auch uns vergeben werden – und wir werden frei sein von Zorn, Wut und Rache.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen – Führt Gott die Menschen in Versuchung? Prüft Er, ob sie ihm wirklich treu sind? Ich für meinen Teil kann mir das schlecht vorstellen, das hat Gott nicht nötig. Ich glaube, dass wir mit unserem grenzenlos freien Willen uns selbst ins Abseits stellen können. Die Versuchung erlegen wir uns dann selbst auf. Und oftmals endet das darin, dass wir „Böses tun“. Und zwar als etwas, das wir uns selbst antun, indem wir uns mit Neid, Sucht und Gier schaden. Oder wir schädigen andere, indem wir der Liebe verlustig gehen und nur noch egozentrisch unterwegs sind.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit, Amen. - Dieser Teil des größten Gebetes das ich kenne ist abschließend der Höhepunkt im Lobpreis Gottes. Die Aneinanderreihung „Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit“ löst in mir einen sich steigernden Jubel aus und ich bin durchdrungen von Gottes Liebe, so dass ich wieder zurückkehre in die Empfindung einer Gottes-Kind-Schaft und ich bete „Vater unser“.

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Wenn die Dinge so laufen, wie wir uns das wünschen, dann ist das in Ordnung.
 
Und falls nicht, so ist das auch in Ordnung.
 
Dackel Anton Eichberg
(ZEN-Meister)




Jetzt wisst ihr auch, wo das Herrchen Detlef 
   seine seltsamen Sprüche her hat...

Ich mag Menschen die…

ichmag
  • freundlich sind und Freundlichkeit erwidern
  • aufrichtig und ehrlich sind
  • Vorurteile versuchen zu vermeiden
  • verzeihen können
  • warmherzig sind
  • ihre Probleme nicht zur Schau stellen
  • andere Menschen nicht bevormunden
  • Krisen erlebt und gemeistert haben
  • nicht neidisch sind
  • sich für das Wohlergehen anderer einsetzen
  • spirituell wahrhaftig sind
  • keinen Geiz kennen
  • Vertrauen zu einer höheren Macht in allen Lebenslagen behalten
 
 
 

Ich kann mich selbst in 9 Fällen von den 13 Aussagen mögen, auf wie viel kommst Du?

 

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Die Weisheit in meinem Leben besteht nicht in der Zunahme an Erkenntnis, sondern in der Abnahme meiner Fragen.

(Detlef Eichberg)

 

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Ätsch!

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von Dr. Detlef Eichberg

Zum Blatte sprach der Herbst: „Du sterbst.“

Drauf meint das Blatt zum Herbst: Bevor Du meine Farben erbst,
lass´ ich lieber los – steht auch mein Papa nackt und bloß.
Im Frühling wird er neue Blätter treiben.“

So kann der Baum auf ewig bleiben.
Wenn Windräder ihn nicht vertreiben…

Manchmal

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von Dr. detlef Eichberg

Manchmal, wenn die grauen Nebel der globalen Katastrophen
mich umwabern,

Manchmal, wenn ich mein Misstrauen gegenüber politischer
Verantwortlichkeit nicht unterdrücken kann,

Manchmal, wenn ich menschlicher Verrohung, Egozentrik und
Konsum-Trunkenheit begegne,

Manchmal, wenn Ohnmacht, Wut und Trauer mich bereits beim
Aufwachen ereilen,

Dann, ja dann - möchte ich manchmal kein Mensch sein.

Dann, ja dann - behalte ich manchmal meine Mensch-Werdung
dennoch im Auge.

Und manchmal, wenn ich es nicht mehr erwarte, lodert Frieden
auf
– und ich bin gerne Mensch.

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Wir sind
kompetent
Wir sind
günstig
Wir sind
nett



Wir sind
ehrlich
Wir sind
schnell
Wir sind
von hier


Wir sind
einfach unverzichtbar!

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Der Du LICHT heißt
und wachsende Erkenntnis bist,
schaffe den Nebel hinaus,
der unseren Blick verdunkelt.
Gib uns den Mut, weiter tastend
und prüfend zu suchen.

Keinen geraden Weg verlangen wir.
Nur Dieses:
Die Spur nicht zu verlieren
im Wirrwarr des täglichen Lebens.

(Detlef Eichberg)