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Dr. Detlef Eichberg
Herzlich willkommen auf der Heimatseite der

Apotheke Lützelbach


Danke für Ihren Besuch.
Dr. Detlef Eichberg, Apothekenleiter vor Ort seit 39 Jahren.

Apotheke Lützelbach
Nelkenstraße 1
64750 Lützelbach

Tel.: 06165-3772 oder 3906
E-Mail kontakt@detti-lama-apolue.de

Öffnungszeiten Mo-Fr. 8.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 12.00


Spiritualität als Lebensqualität

Am 11. Februar 2003 sprach der Benediktiner und Zen-Meister Willigis Jäger auf einer "Fortbildungsveranstaltung der etwas anderen Art" in Darmstadt vor über 400 Zuhörern über "Spiritualität als Lebensqualität".
Wie Dr. Detlef Eichberg, Zweigstellenleiter der Landesapothekerkammer Hessen in Darmstadt, in seiner Einführung sagte, sei es das Gebot der Stunde, sich auch über den "pharmazeutischen Tellerrand" hinaus Impulsen zu öffnen, die nicht nur "Kochrezepte" wie Marketing-Strategien anbieten, sondern die Ganzheit des Menschen im Focus haben.

Die Welt ist transrational
Der mit achtundsiebzig Jahren noch ausgesprochen jugendlich wirkende Willigis Jäger stieg mit einer immer wieder von suchenden Menschen gestellten Frage in seinen Vortrag ein, nämlich der Frage nach dem "Sinn des Lebens". In der Philosophie und Theologie werde zwar versucht, darauf Antwort zu geben, es stehen aber immer rationale Aspekte dabei im Vordergrund. Der Erfahrung weiser Menschen nach sei jedoch der Sinn des Lebens kein rationaler Sinn. Die Welt sei arational bzw. transrational organisiert. Durch die modernen Naturwissenschaften werde dies in immer umfassenderer Weise bestätigt.

Jäger zitierte Aussagen von bahnbrechenden Forschern und Nobelpreisträgern, so zum Beispiel Max Planck, der sagte: "Ich bin fromm geworden, weil ich zu Ende gedacht habe und nicht mehr weiter denken konnte. Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms: Es gibt keine Materie an sich, Geist ist der Urgrund der Materie." Hier knüpfen die morphogenetischen Felder des Zellbiologen Rupert Sheldrake an, die aus dem feinstofflichen Bereich heraus nach Jäger die Entwicklungen in der Welt mehr beeinflussen als Kriege und Revolutionen. Der Nobelpreisträger Gary Zukav sei sicher, dass im Vorlesungsverzeichnis der Physik des 21. Jahrhunderts auch Vorlesungen über Meditation angeboten werden.

Durch spirituelle Erfahrung der Menschheit nützen
Dieses Weltbild der modernen Naturwissenschaft entspreche den spirituellen Erfahrungen der Mystik, so Jäger. Mystik begnüge sich nicht mit einem "gedachten Glauben", sondern suche in einer Art "experimenteller Gotteserfahrung" (z. B. Kontemplation) die Bestätigung der Transrationalität der Wirklichkeit. Mystik führe zu der Erfahrung: "Ich bin göttliches Leben, in mir inkarniert sich Gott." Gott werde als Offenbarung des evolutionären Geschehens "geschaut".
Die konzentrierte, gebannte Stille im Saal ließ keinen Zweifel an der charismatischen Ausstrahlung Jägers, als er versicherte: "Wer eine spirituelle Erfahrung gemacht hat, kann in der Erkenntnis, dass er selbst Vollzug des göttlichen Lebens ist, nicht mehr unethisch handeln. Ein erleuchteter Mensch ist von Liebe durchdrungen und von jeglicher Egozentrik befreit." Die Mystik sei dabei nichts "Abgehobenes", sondern habe mit Alltag zu tun, in dem die Früchte der spirituellen Erfahrung der gesamten Menschheit zugute kommen.

Am Ende der über zweistündigen Veranstaltung hätte man eine Stecknadel fallen hören können. Keine Proteste – obwohl Jäger dazu ermuntert hatte. Die Rückmeldungen aus dem kollegialen Bereich bewegten sich von Dankbarkeit und Betroffensein bis hin zu der Überzeugung, dass durch die Einladung von Gästen eine effektive PR-Arbeit in der nicht pharmazeutischen Öffentlichkeit geleistet wurde. So lobten die Mitglieder einer Hospiz-Bewegung diese Initiative der Landesapothekerkammer Hessen.
(Quelle: Deutsche Apother Zeitung DAZ 2003, Nr. 9, S. 66)


„Wenn wir sterben, geht keine Tür zu. Da geht ein Tor auf!“ Willigis Jäger
Willigis Jäger
Bild: Wikipedia

Gott Raum geben

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Wir geben GOTT Raum in uns,
wenn wir unseren inneren Müll hinaus werfen.

Ich habe oftmals darüber nachgedacht, warum ich trotz Beten und sonstig frommer Haltung in bestimmten Lebensphasen weiter „in der Klemme stecken geblieben“ bin. Wo war da der liebe Gott, der mir helfen und mich von meinen Sorgen befreien sollte.

Später in der Meditation überkam mich dann fast ein Lachkrampf, als ich – wieder mal – erkannte, dass ich Gott zu einem Automaten degradiert hatte, der mir nach Einwerfen von Gebeten hätte helfen sollen. Und zwar sofort. Ich merkte, dass Gottes Wege nicht immer die meinen sind. Wie „fromm“ bin ich denn überhaupt, wenn ich nicht auch in der Bedrängnis dennoch vertraue, dass es letztendlich irgendwann „zum guten Loch
n´aus“ geht. Halt nicht meiner Ungeduld folgend, sondern wenn der Apfel reif ist und vom Baum fällt.

Und mir wurde auch wieder noch ein Stück mehr klar, dass Gott nur das „machen“ kann, was ich ihn machen lasse. ER lässt mir den freien Willen, mich ausschließlich von meinen eigenen Vorstellungen, wie die Welt zu gehen hat, leiten zu lassen. Dabei merke ich indes nicht, wie ich mich von äußeren Dingen und Maßstäben vermüllen lasse: Ein noch tolleres Auto, noch mehr Ansehen, ständig Recht haben wollen usw.

Also heißt es immer wieder für mich von Neuem, mein Inneres von Müll zu befreien, der mir die wahre Weg-Weisung im Leben verbirgt. Dies kann auf zahlreich unterschiedliche Art und Weise erfolgen – in der Stille, in der Natur, in der Kirche, halt im Wirken harmonisiernder Kräfte, die als Müllabfuhr den Weg frei machen für das Wesentliche.

(Detlef Eichberg)

Struktur, Disziplin und Perfektion

Struktur, Disziplin und Perfektion sollten im Leben in einer individuell ausgewogenen Relation zueinander stehen. Die ZEN-Meisterin Doris Zölls spricht mir da aus der Seele.

Doris Zölls (Benediktushof):

Als ich noch in der Schule arbeitete, prägte dort eine Lehrerin die Arbeitsatmosphäre. Obwohl sie bereits alt war, ging sie noch nicht in den Ruhestand, sondern wirkte weiterhin an der Schule, vor allem in der Lehrerfortbildung. Sie war so diszipliniert, kam als erste in die Schule und ging als letzte. Sie war stets gut vorbereitet, nie krank und nahm alle Aufgaben an, die anstanden. Sie genoss die Achtung und die Bewunderung aller anderen Kollegen und Kolleginnen. Jeder fühlte sich ihr unterlegen.

Eines Tages wurde ihr eine junge Lehrerin an die Seite gestellt, die ihre Nachfolge antreten sollte. Ich bemerkte bald, wie die junge Kollegin versuchte, ihr nachzueifern und sich dabei heillos überforderte. Sie konnte mit dem Arbeitspensum und auch dem Arbeitstempo nicht mithalten, wovon sie glaubte, dass das die ältere Kollegin von ihr verlangte. Mit der Zeit schlichen sich Krankheiten bei ihr ein. Es war grausam mit anzusehen, wie sie, um überhaupt zur Ruhe zu kommen und sich aus der Überforderung herausnehmen zu können, krank wurde. Zu sagen, „ich kann nicht so viel leisten“, wäre für die junge Lehrerin Schwäche gewesen, die sie sich gegenüber der älteren Kollegin nie zu zeigen getraute. Krankheit hingegen erschien ihr als triftiger Grund, bei dem sie sich nicht schuldig fühlen musste. Auf einmal bekam mein Bild von der so wunderbaren Lehrerin Risse. Ich merkte, dass ihre starke Haltung und ihre indirekte Erwartung, „die anderen sollen es genauso machen“, andere nicht nur schwach, sondern sogar krank machte.

Mir wurde auch bewusst, wie wichtig es ist, nicht nur einem Idealbild zu folgen, sondern, bei sich selbst zu schauen, wer bin ich und was möchte ich leben.

Dazu gehört - und das ist die große Herausforderung - sich selbst mit allem, und vor allem sich mit seinen „Schwächen“, kennen zu lernen. Das Wort Schwäche ist hier eigentlich nicht treffend. Wenn ich meine eigene Begrenztheit, meine Verletzlichkeit, meine „Unvollkommenheit“ annehme und zulasse, ist das gerade Stärke. Die alte Lehrerin hatte eine unendliche Kraft, immer wieder über ihre Grenzen zu gehen. Sie konnte sich keine Schwäche zugestehen, doch damit war es auch für alle in ihrem Umkreis nicht möglich, schwach zu sein. Die Stärke, nur für alle anderen da zu sein, alle Aufgaben zu erfüllen, wandelte sich zu einer Überforderung aller anderen. Mir wurde bewusst, wenn man zu sich so unnachgiebig ist, und das auch auf andere überträgt, wird man für seine Mitmenschen eine unbezwingbare Herausforderung.

Es geht nicht darum, seine „Unzulänglichkeiten“ auszuleben, doch ich darf sie nicht negieren, sie nicht verdrängen oder sie unterdrücken, denn damit werde ich hart mir und anderen gegenüber. Sie zu erkennen, mich anzunehmen als der, der eben dies oder jenes nicht kann oder ist, macht mich weich, auch meinen Mitmenschen gegenüber, denen es vielleicht genauso ergeht. Achte ich mich, ist es wie selbstverständlich, dass ich diese Wertschätzung auch dem anderen gegenüber aufbringe. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, sagte Jesus zu den Menschen. Er wusste genau, wenn wir uns selbst nicht annehmen können, gelingt uns dies auch nicht bei anderen. Ein liebevoller Umgang mit sich selbst ist einer der schwersten Wege, den wir beschreiten können. Ich darf mir nämlich nichts vormachen oder bei meinen „Schwächen“ wegschauen. Wer von uns jedoch möchte nicht dadurch hervorstechen, alles unter Kontrolle zu haben? Sich auszuhalten und sich nicht zu verurteilen, nichts zu verdrängen, sondern alle Seiten des Lebens in sich zu erkennen, ist die Voraussetzung für die Freiheit, mich weder zu knechten, noch Verdrängtes zu leben. Dies ist auf der einen Seite eine große Selbstfürsorge und gleichzeitig ist es auch die Fürsorge für alle Wesen. Sich wirklich zu lieben ermöglicht erst andere zu lieben.

Es läuft!

Nachdem ich zunächst eine Woche der Umgewöhnung und Neuausrichtung in meinem beruflichen Alters-Domizil absolvierte, so habe ich jetzt mein Senioren-Büro soweit „eingebetet“, als dass ich nach mittlerweile einigen intensiven Gesprächen für künftige ganzheitliche Beratung gut aufgestellt bin. Das Spektrum der in Frage kommenden Unterstützungen bewegt sich von der Moderation bezüglich weiter führender Adressen bis hin zu Ansätzen meinerseits, die mittels Tiefenentspannung mit positiven Suggestionen mental festigen und einen stabilisierenden Einfluss auf sowohl der seelischen Ebene, als auch auf die körperlichen Bereiche ausüben.

Termine für meinen „Büro-Beichtstuhl“ bitte über
06065-3772 oder 3906, oder apo.luetzelbach@t-online.de

Globuli oder Müller-Wohlfahrt gegen Corona?

Die Halbschwester von Winnetou hat Rat "für gähsche Alles".
(Bitte Bild anklicken).

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Kundschaft der Apotheke Lützelbach

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Mit 67 Lenzen befinde ich mich nunmehr seit gut 2 Jahren über dem gesetzlichen Rentenalter und gedenke, im letzten Lebensdrittel die dienstliche Präsenz mehr in den Bereich hinter die Kulissen der Apotheke zu verlagern.

Dies Vorhaben wird auch unter dem Umstand bestärkt, als dass Mathias Eichberg seit nunmehr über anderthalb Jahren als approbierter Apotheker und Junior-Chef unter Beweis gestellt hat, dass er aus wissenschaftlich-pharmakologischer, als auch aus ganzheitlicher Sicht sich mehr auf dem aktuellen Stand neuester Erkenntnisse befindet als sein Vater. Gleichzeitig wurde die Beratung von Mathias auch bezüglich Freundlichkeit und Zuwendung von Anbeginn seitens der Patienten gelobt und angenommen.

So werde ich nun ab dem 25.05.2020 in mein neues Senioren-Büro um die Ecke unter der Apotheke ziehen (früherer Eingang Fitness-Center) und dort besondere Intensiv-Beratungen anbieten. Dies allerdings nicht jeden Tag und nicht acht Stunden täglich, sondern nur nach telefonischer Vermittlung durch meine Mitarbeiterinnen und nachfolgender Termin-Absprache mit mir. Für diesbezügliche Verabredungen rufen Sie bitte unter 06165-3772 an.

Ihr/Euer
Dr. Detlef Eichberg
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Gegen die geschlossenen Kirchen bin ich machtlos. Aber ich kann für Kunstliebhaber, die momentan auch keine Chance für Museen etc. haben, eine virtuelle Vernissage anbieten:

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Bitte auf Videobilder klicken...


Kleines Späss´le in ernsten Zeiten

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(Erzählt von Detlef Eichberg)

Auf der letzten Seniorenfahrt der Gemeinde kommt immer wieder ne Oma vor zum Busfahrer und gibt ihm eine Handvoll Haselnüsse. Beim dritten Mal fragt der Fahrer „Haben Sie immer so viel Nüsse dabei?“. Antwortet die Oma „Nee, wir nehmen immer Ferrero Küsschen mit. Aber mer könne die Nüss nemmer so beiße“.

Hochwertigstes CBD-Öl

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Aus kontrolliert biologisch nachhaltigem Anbau mittels natürlicher Verfahren aus Hanf gewonnen, bewirkt CBD eine Milderung chronischer Schmerzen, beruhigt Entzündungen im Körper (auch der Haut) und hat eine ausgleichende Wirkung auf die Psyche.

Das neue Gesicht des Gesundheits-Rathauses

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Anwesen Dr. Detlef Eichberg

Dr. Detlef Eichberg, Apotheke Lützelbach
Nach 30 Jahren hat sich die Einwohnerschaft unseres Anwesens um vier Nasen reduziert. Das versetzt mich als Zurückgebliebenen in den Bonus, alleinig den gesamten Süd-Flügel (rechts ab halber Höhe) zu bewohnen.

Mathias Eichberg hat einen unangemeldeten Beratungs-Test mit Bravour bestanden!

Beratungs-Test mit Bravour bestanden
Mathias Eichberg
Ohne zu wissen, dass ein Testkäufer vor ihm steht, hat Mathias Eichberg einen anonymen Test der Landesapothekerkammer Hessen mit Bewertung von Freundlichkeit, Verständlichkeit der Beratung, Information zu Neben- und Wechselwirkungen, Auswahl der Selbstmedikation u.v.m. mit dem Ergebnis „sehr gut“ absolviert.

Herzlichen Glückwunsch!




 

unverzichtbar

 

1969

1979

2009

 

kinderwagen
Ich war bereits als kleines Kind besonders: Ich hatte keinen Teddy-Bär, ich hatte einen Ameisenbär zum knuddeln. Der gab Rüsselküsschen.

Breisinn

Schlabberadei, auf dem Teller der Brei,
breitet sich aus am Breitag.
Brei, oh Brei, bitte verzeih,
dass kein Löffel dabei lag.

Zahnlos – Hurrah! - jubeln Esszimmer,
möchten aufsaugen Schlabberadei.
Oh große Not, welch ein Gewimmer,
war gar kein Lätzchen dabei.

Schleckerikeck denkt sich die Zunge,
macht sich mit Schnaltzen auf den Weg.
Schlabberadei gröhlen Alte und Junge,
dies Instrument erfüllt seinen Zweck.

Sattbäuerchen rülpsend ist verschlungen das Mahl,
nur Reste kleben noch vor sich hin.
Löffel und Lätzchen sind nicht mehr die Wahl,
Schleckerikeck ist des Brei´s tieferer Sinn.

Rex Eichberg, Breiologe

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Wenn die Dinge so laufen, wie wir uns das wünschen, dann ist das in Ordnung.
 
Und falls nicht, so ist das auch in Ordnung.
 
Dackel Anton Eichberg
(ZEN-Meister)




Jetzt wisst ihr auch, wo das Herrchen Detlef 
   seine seltsamen Sprüche her hat...

Ich mag Menschen die…

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  • freundlich sind und Freundlichkeit erwidern
  • aufrichtig und ehrlich sind
  • Vorurteile versuchen zu vermeiden
  • verzeihen können
  • warmherzig sind
  • ihre Probleme nicht zur Schau stellen
  • andere Menschen nicht bevormunden
  • Krisen erlebt und gemeistert haben
  • nicht neidisch sind
  • sich für das Wohlergehen anderer einsetzen
  • spirituell wahrhaftig sind
  • keinen Geiz kennen
  • Vertrauen zu einer höheren Macht in allen Lebenslagen behalten
 
 
 

Ich kann mich selbst in 9 Fällen von den 13 Aussagen mögen, auf wie viel kommst Du?

 

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Die Weisheit in meinem Leben besteht nicht in der Zunahme an Erkenntnis, sondern in der Abnahme meiner Fragen.

(Detlef Eichberg)

 

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Ätsch!

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von Dr. Detlef Eichberg

Zum Blatte sprach der Herbst: „Du sterbst.“

Drauf meint das Blatt zum Herbst: Bevor Du meine Farben erbst,
lass´ ich lieber los – steht auch mein Papa nackt und bloß.
Im Frühling wird er neue Blätter treiben.“

So kann der Baum auf ewig bleiben.
Wenn Windräder ihn nicht vertreiben…

Manchmal

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von Dr. detlef Eichberg

Manchmal, wenn die grauen Nebel der globalen Katastrophen
mich umwabern,

Manchmal, wenn ich mein Misstrauen gegenüber politischer
Verantwortlichkeit nicht unterdrücken kann,

Manchmal, wenn ich menschlicher Verrohung, Egozentrik und
Konsum-Trunkenheit begegne,

Manchmal, wenn Ohnmacht, Wut und Trauer mich bereits beim
Aufwachen ereilen,

Dann, ja dann - möchte ich manchmal kein Mensch sein.

Dann, ja dann - behalte ich manchmal meine Mensch-Werdung
dennoch im Auge.

Und manchmal, wenn ich es nicht mehr erwarte, lodert Frieden
auf
– und ich bin gerne Mensch.

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Wir sind
kompetent
Wir sind
günstig
Wir sind
nett



Wir sind
ehrlich
Wir sind
schnell
Wir sind
von hier


Wir sind
einfach unverzichtbar!

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Der Du LICHT heißt
und wachsende Erkenntnis bist,
schaffe den Nebel hinaus,
der unseren Blick verdunkelt.
Gib uns den Mut, weiter tastend
und prüfend zu suchen.

Keinen geraden Weg verlangen wir.
Nur Dieses:
Die Spur nicht zu verlieren
im Wirrwarr des täglichen Lebens.

(Detlef Eichberg)